Eine MPU wegen Drogen ist für viele ein besonders belastendes, oft schambehaftetes Thema. Bei uns finden Sie einen vertraulichen, wertschätzenden Rahmen – ohne Vorwürfe. In Einzelsitzungen, vor Ort in Herne oder online.
Bei Drogen gelten strengere Regeln als bei Alkohol oder Cannabis. Eine MPU – oft verbunden mit dem Entzug der Fahrerlaubnis – kommt vor allem in diesen Fällen in Betracht:
Bei „harten" Drogen (z. B. Kokain, Amphetamin, Ecstasy, Heroin) genügt häufig bereits der nachgewiesene Konsum – auch ohne dass Sie am Steuer saßen.
Wer unter Drogeneinfluss im Straßenverkehr auffällt, muss mit einer MPU rechnen.
Liegen Hinweise auf einen problematischen Konsum vor, wird ein Gutachten gefordert.
Auch die missbräuchliche Einnahme von Medikamenten – über die ärztliche Verordnung hinaus – kann die Fahreignung infrage stellen.
Anders als bei Alkohol oder Cannabis gibt es bei harten Drogen in der Regel keine Toleranzschwelle. Wie es in Ihrem Fall steht und welcher Weg für Sie sinnvoll ist, ordnen wir mit Ihnen im persönlichen Gespräch ein. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht – dafür ist eine Anwältin oder ein Anwalt zuständig.
Die genannten Auslöser geben nur den Rahmen vor. Ob in Ihrem Fall tatsächlich eine MPU ansteht und welche Fragen darin wichtig werden, hängt von Ihrer persönlichen Vorgeschichte und Ihrem Konsum ab. Pauschale Antworten aus dem Internet bringen Sie deshalb nur bedingt weiter. Wir gehen den umgekehrten Weg: Wir schauen uns gemeinsam genau Ihren Fall an und ordnen ihn ehrlich für Sie ein. Diese fachliche Einschätzung gehört in ein persönliches Gespräch, nicht auf eine allgemeine Webseite.
In der Vorbereitung selbst geht es nicht um auswendig gelernte Antworten. Uns ist wichtig, dass Sie wirklich verstehen, was zu Ihrem Konsum geführt hat, dass Sie es ehrlich aufgearbeitet haben und glaubhaft sowie stabil dahinterstehen – also dauerhaft drogenfrei leben. Das erarbeiten wir gemeinsam – in Ihrem Tempo und in einem geschützten Rahmen, ohne Bewertung von oben herab.
→ Auch auf Russisch: У нас возможна подготовка на русском языке.
Persönlich, vertraulich und auf genau Ihre Vorgeschichte zugeschnitten.
Bequem per Video- oder Audiotelefonie — auch als Mischung aus Online- und Präsenzterminen.
Berufstätig im Schichtdienst? Wir richten die Termingestaltung nach Ihrem Alltag.
Keine Gruppe: Wir konzentrieren uns ganz auf Ihre Vorgeschichte und arbeiten sie intensiv auf.
Negatives Ergebnis erhalten? Wir prüfen das Gutachten kostenneutral und beraten zum weiteren Vorgehen.
Ein klarer Weg – damit Sie zu jedem Zeitpunkt wissen, woran Sie sind.
Wir hören zu, klären Ihre Fragen und erklären den Ablauf – ehrlich und unverbindlich.
Eine Vorbereitung, die genau auf Ihre Vorgeschichte und Ihren Fall abgestimmt ist.
Wir erarbeiten gemeinsam Ihre eigene Geschichte – statt auswendig gelernter Antworten.
Einzelsitzungen in Ihrem Tempo – online oder vor Ort in Herne, flexibel planbar.
Hinter MPU Krause steht M. Sc. Psychologin Alexandra Krause – Heilpraktikerin (Psychotherapie) – mit einem erfahrenen Beratungsteam, darunter der psychologische Berater Ilja Krause. Gerade bei Drogen- und Medikamentenfragen bilden wir uns gezielt fort – unter anderem mit der Fortbildung „Diagnostik und Therapie bei Alkohol-, Medikamenten- und Opiatabhängigkeit“ (pima-mpu). Als methodische Grundlage kommt „Urteilsbildung in der Fahreignungsbegutachtung“ (DGVP / DGVM) hinzu.
So sind wir auch bei diesem sensiblen Thema fachlich fundiert an Ihrer Seite.
Wir sind in Herne ansässig und betreuen die gesamte Region – vor Ort oder online.
Bei „harten" Drogen genügt häufig bereits der nachgewiesene Konsum – auch ohne dass Sie gefahren sind. Ebenso bei Fahrten unter Drogeneinfluss oder bei Anzeichen für Missbrauch oder Abhängigkeit. Wie es in Ihrem Fall aussieht, ordnen wir mit Ihnen im persönlichen Gespräch ein.
In der Regel ja. Bei harten Drogen gibt es keine Toleranzschwelle wie beim Alkohol. Was das konkret für Ihren Fall bedeutet, besprechen wir gemeinsam.
Ärztlich verordnete, korrekt eingenommene Medikamente sind in der Regel unproblematisch. Erst eine missbräuchliche Einnahme kann die Fahreignung infrage stellen. Das schauen wir uns mit Ihnen individuell an.
Ja. Auf Wunsch läuft die Vorbereitung per Video- oder Audiotelefonie – praktisch bei Schichtdienst oder größerer Entfernung. Vor-Ort-Termine in Herne und Mischformen sind ebenso möglich.
Ja. Möchten Sie lieber in Ihrer Muttersprache arbeiten, sagen Sie einfach Bescheid.
Schicken Sie es nicht direkt an die Behörde. Wir sehen es uns gemeinsam an und besprechen mit Ihnen den nächsten sinnvollen Schritt.
Unverbindlich, vertraulich und ehrlich. Melden Sie sich auf dem Weg, der Ihnen am liebsten ist.